Die Orte
Wohnen und Leben
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Ehningen
Das im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnte Ehningen liegt im Oberen Gäu am Rande des Schönbuchs im Landkreis Böblingen. Die ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Gemeinde mit rund 2000 Einwohnern bis 1945 wuchs bevölkerungsmäßig nach dem Zweiten Weltkrieg stark an. In den folgenden knapp 30 Jahren verdreifachte sich ihre Bevölkerungszahl. 1985, 800 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung, hatte Ehningen über 7000 Einwohnerinnen und Einwohner.
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Gärtringen
Die Gemeinde Gärtringen ist am Rande des Schönbuchs und des Schwarzwaldes, in der Region Stuttgart gelegen. Sie gehört dem Landkreis Böblingen und Regierungsbezirk Stuttgart an. Die verkehrsgünstige Lage an der Autobahn A 81 (Stuttgart - Singen) und die S-Bahn-Haltestelle haben auf Gärtringen als Wohngemeinde und infrastrukturelles Gebiet einen positiven Einfluß genommen. Die Gemeinde Gärtringen erstreckt sich auf einer Markungsfläche von 2022 ha, davon entfallen 645 ha auf Rohrau, welches im Jahre 1971 in die Gemeinde eingegliedert wurde.
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Deckenpfronn
Ein liebenswerter Ort will Deckenpfronn für alle Menschen sein, die hier leben oder neu Heimat finden wollen, die als Besucher freundlich aufgenommen sein oder unsere Freude bei den traditionellen Festen oder bei den kulturellen Zehntscheuerabenden teilen möchten.
Deckenpfronn möchte ein Ort bleiben, der sich zu seiner dörflichen Eigenart bekennt und sich dabei gleichzeitig dem Wandel der Zeit stellt. Menschliche Zugehörigkeit zu diesem Ort zu fördern und Deckenpfronn als Heimatboden spürbar machen - das ist der bleibende Auftrag in und für diese Gemeinde.
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Maichingen
Maichingen hat seinen Ursprung in einer Siedlung, die von den Alemannen an der Stelle angelegt wurde, an der heute die Kirche steht. Diese Siedlung wird im Jahre 1075 erstmals urkundlich erwähnt.
Bei Grabungen wurde ein Gräberfeld bei der Kirche freigelegt - ein eindeutiges Indiz dafür, dass dieser Alemannenfriedhof zu der Siedlung gehört, die man als die Keimzelle des späteren „Oberdorfes“ von Maichingen annimmt. Hier nahm die Ortsherrschaft später ihren Sitz ein und errichtete eine Kirche, die sie mit einem „Widemgut“ dotierte. Der „Fronhof“ (Herrenhof), der „Widemhof“ (Pfarrgut), die Kirche und der sie umgebende Friedhof liegen eng beieinander. Im Anschluss an die beiden alten Mittelpunkte des Herrenhofes und der Kirche entwickelte sich an der Straße nach Sindelfingen der Weiler des so genannten Oberdorfes.
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